Exporting Coffee & Words

Ein Bild mit zwei Fotos von einem Waldweg mit grünen Bäumen und Blättern, sowie Textausschnitten in spanischer Sprache und einem Buchumschlag mit dem Titel 'El Pregon del Cafe' und dem Namen Maria Alvarez de Guillen, sowie einem Gedicht. Es scheint sich um eine Buchseite oder eine Präsentation mit literarischem Inhalt zu handeln.

Export: Kaffee & Worte

Die Kaffee-Industrie verändert sich.

Im ganzen 20. Jahrhundert ist der Kaffee, den du getrunken hast, durch eine endlos lange Kette von Menschen und Zwischenhändlern gewandert — vom Moment, in dem er reif am Baum im tropischen Kaffeegürtel hing, bis er auf einem Tisch in einem Wiener Kaffeehaus gelandet ist. Heute verändern Internet und Third Wave Coffee das Gesicht der ganzen Branche. Zum ersten Mal in der Geschichte können Grower Konsument:innen direkt erreichen. Zalvera ist Teil dieser neuen Welle.

Wir haben unsere Firma nach meiner Urgroßmutter benannt, Maria Alvarez — die erste Frau in unserer Familie, die die Finca besaß. Sie hat sie dreißig Jahre lang geführt, von den 1920ern bis in die 1950er. Sie war Kaffeeproduzentin und Schriftstellerin zugleich. Auch wenn sie El Salvador kaum je verlassen hat, wusste sie: die zwei Dinge, die sie produzierte — Kaffee und Worte — konnten um die Welt reisen.

Zalvera (ein Anagramm von Alvarez) war ein Pseudonym, das sie viele Jahre lang benutzt hat, um für Frauenrechte und eine gerechtere Welt zu kämpfen. Unsere Firma trägt ihren Namen, weil wir dafür sorgen, dass der Kaffee, den sie gepflanzt hat, weiter um die Welt reist — und ihre Ideen gleich mit.

The coffee industry is changing. Throughout the 20th century, the coffee you drank went through a long, long chain of people and intermediaries from the moment it grew ripe on a tree in the tropical coffee belt until it reached a table in a Viennese coffee house. Today, the combination of the internet and third wave coffee is changing the face of the industry. For the first time in history, growers can reach consumers directly. Zalvera is part of this new wave.

We named our company after my great grandmother, Maria Alvarez, the first woman in our family to own the finca. She ran it for thirty years, from the 1920s until the 1950s. She was both a coffee producer and a writer. Even though she rarely left El Salvador, she knew that the two things she produced--coffee and words--could travel the world.

Zalvera (an anagram of Alvarez) was a pseudonym she used for many years to fight for women’s rights and a more fair world. Our company is named after her because we ensure that the coffee she planted continues to travel the world—and so do her ideas.

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